Die Kampagne „Print wirkt nachhaltig“ soll zur Reflexion über das eigene Kommunikationsverhalten und CO2-Einsparungspotential anregen.
Print wirkt nachhaltig
Haben Sie schon einmal Gedanken gemacht, wie viel CO2 erzeugt wird, sobald Sie eine Datei herunterladen? Wieviel CO2 beim Streamen entsteht? Wieviel CO2 surfen im www kostet? Ob Papier manchmal nicht die bessere und umweltfreundlicher Alternative ist? Oder ob Print nicht nur länger im Gedächtnis bleibt, sondern auch nachhaltig ist? Dann wird es Zeit.
Eine Ökobilanzstudie des Öko-Instituts Freiburg zeigt: Print-Werbung schneidet bei der Analyse des Treibhausgas-Potenzials mitunter deutlich besser ab als Online-Werbung.
Nachhaltiger werben
Die gute Nachricht: Die Wahl der Medien trägt nicht nur zum Erfolg einer Kampagne bei, sondern hat auch einen Einfluss auf den ökologischen Fußabdruck. Wenn Sie Ihre Zielgruppe erreichen, minimieren Sie automatisch Streuverluste und damit den CO2 Fußabdruck. CO2 zu sparen ist aber sowohl Online als auch bei Printprodukten möglich. Hier die besten Tipps:
Online
Große Daten oder viele Infos? Dann besser Print. Große Wirkung, kleiner Fußabdruck. Eine Initiative des Verband Druck Medien und Austropapier.










