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Optimale Bildqualität bei der Druckformherstellung mit CtP-SystemenOptimale Bildqualität bei der Druckformherstellung mit CtP-Systemen

von bvdmvon bvdm

Die böse Überraschung zeigt sich meist erst in der Druckmaschine: grießiger Ausdruck, Flecken, Streifen oder Farbverschiebungen im Vergleich zur Vorlage. Eine im Auftrag des bvdm durchgeführte Untersuchung der FOGRA zeigt auf, welche Ursachen für die genannten Probleme in Frage kommen und wie eventuelle problematische Einstellungen im Vorfeld getestet werden können.

 

Ausgangspunkt für die Untersuchung war die Frage, inwieweit originäre Aufgaben des Farbmanagements auch durch Anpassungen der Tonwertübertragung im CtP-RIP gelöst werden können. Diese Frage stellt sich beispielsweise dann, wenn Druckdaten für eine andere als die geplante Druckbedingung angeliefert werden (z. B. Anlieferung für Offsetdruck im 60er Raster, gedruckt wird jedoch mit einem nichtperiodischen Raster) und für die geplante Bedingung kein ICC-Profil vorliegt bzw. wegen erwarteter Probleme bei der Profilkonvertierung nicht eingesetzt werden soll.

 

Die Veröffentlichung enthält neben den Untersuchungsergebnissen zahlreiche Empfehlungen zur Qualitätssicherung bei der Druckplattenbebilderung. Außerdem wird anhand von Arbeitsanleitungen beschrieben, wie die Auswirkungen von Einstellparametern selbst überprüft werden können.

 

Die beigelegte CD-ROM bietet darüber hinaus 22 3D-Ansichten der beschriebenen Farbraumveränderungen.

 

Produktdetails

68 Seiten, A4, inkl. CD-ROM (2006)

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Optimale Bildqualität bei der Druckformherstellung mit CtP-Systemen
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